Radreise Kythira, Peloponnes - Griechenland
Mythos Kythira, Peloponnes und ein Hauch von Paradies
Eine spannende und abwechslungsreiche Biketour erwartet uns im unbekannten Griechenland! Die Insel Kythira, versteckt im südlichen Ionischen Meer, in Verbindung mit Lakonien und den berühmten byzantinischen Städten Mystras sowie die auf einem gewaltigen monolithischen Felsen gelegenen Stadt Monemvasia. Und dazu eine der schönsten Inseln Griechenlands an der Südspitze des Peloponnes, die Insel Elafonisos. Die traumhafte Insel ist ein Paradies. Was für eine Region…
Kythira ist die Insel der schönen Göttinnen. Aphrodite schritt hier aus dem Meer und Helena verweilte auf ihrer Flucht nach Troja an einem der schönen Strände Kythiras.
Fünfzig authentische Dörfer und ein bezaubernder Hauptort, zahlreiche Traumstrände und Badebuchten, üppig grüne Schluchten, Wasserfälle, sowie alte Wanderpfade, die auf Entdeckungstour einladen. Die verkehrsarmen Straßen laden buchstäblich zum Island- cruisen ein, denn man ist fast allein unterwegs. Touristen trifft man selten auf der Insel. Entdecken wir diesen noch echten Geheimtipp zwischen der Südspitze der Peloponnes Halbinsel und der größten griechischen Insel Kreta.
In Lakonien erleben wir grandiose Landschaften. Die Region ist von den grünen Landschaften der Parnon- und Taygetos- Gebirge geprägt. Zusätzlich toppen zwei außergewöhnliche kulturelle Städte und die kleine vorgelagerte Insel Elafonisos, mit den karibischen Stränden, dieses noch unbekannte Gebiet.
Abseits der Touristenströme fahren wir auf verkehrsarmen Nebenstraßen vorbei an Dörfern, Olivenhainen, Pinienwäldern und entlang der Küsten. Die Topografie könnte nicht abwechslungsreicher sein: von flachen, welligen über hügelige bis bergige Abschnitte hat die Region alles zu bieten, was das Radlerherz begehrt. Immer wieder eröffnen sich uns dabei traumhafte Panoramen auf die Küsten und den Ausläufern des Taigettos Gebirgszugs. Zu Besuch in den Dörfern unterwegs, erleben wir die legendäre Gastfreundschaft der Griechen und fast überall treffen wir auf Schätze aus vergangenen Zeiten.
Unser Tour-Programm
Wir übernachten an 3 verschiedenen Orten auf dem Peloponnes in Mystras, Githion/Mavrovouni und Monemvasia und auf den 2 Inseln Kythira und Elafonisos. Mindestens 3 der Hotels verfügen zusätzlich über einen Pool. Abgesehen vom Hotel in Mystras befinden sich die Hotels am Meer.
Im Preis enthaltene Leistungen
| ✓ 14 Übernachtungen in Doppelzimmern, alle mit Du/WC Balkon oder Terrasse | ✓ 14 * Frühstück |
| ✓ Gepäcktransfer von Hotel zu Hotel | ✓ Eintrittsgelder laut Programm |
| ✓ 9 geführte Radtouren | ✓ sehr gute Räder(Cube Mountainbikes sowie CUBE E-BIKES) |
Einreisebestimmungen
Einreise für Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsangehörige mit gültigem Personalausweis oder Reisepass. Staatsangehöriger anderer Länder erkundigen sich bitte beim zuständigen Konsulat nach den geltenden Bestimmungen.
Vor Ort fällige zusätzliche Entgelte
- Verpflegung Mittags- und Abends ca. 40€ p.P./Tag.
- Eine Übernachtungssteuer über ca. 2€ pro Übernachtung und Zimmer ist im Reisepreis nicht enthalten.
An- und Abreise sind im Preis nicht enthalten. Wir helfen gerne bei der Flugvermittlung
Tourenverlauf Peloponnes und Kythira
1. Tag
Anreise nach Kalamata oder Athen - ab Kalamata erlebt ihr das erste Highlight; die spektakuläre Anreise durch eine der landschaftlich schönsten Strecken des Peloponnes. Diese verbindet Kalamata über das Taigettos- Gebirge durch eine Schlucht mit Sparta. Abends gemeinsames Abendessen in Mystras.
2. Tag
Nachdem wir die Räder angepasst haben, besuchen wir die berühmte byzantinische Ruinenstadt Mystras. Ihre Geschichte begann mit dem Bau eines Hügelkastells durch einen fränkischen Kreuzfahrer im 13. Jahrhundert. Nach einem Spaziergang geht es weiter auf den Rädern für einen Abstecher in die spektakuläre Tripi Schlucht und weiter nach Sparta. Das lebendige Städtchen blickt auf eine große Vergangenheit zurück. In der Antike war es der Hauptort der Landschaft Lakonien und über Jahrhunderte die stärkste Militärmacht des alten Griechenlands. Wir besuchen die Akropolis und die Reste des alten Zentrums. Zurück , größtenteils auf einsamen Nebenstraßen im leicht hügligen Gelände mit herrlichen Ausblicken auf die fruchtbare Ebene Lakoniens. (Mittagspause, 34 km)
3. Tag
Mystras- Gythion- Am Fuße des Taygetos Gebirges führt unsere heutige Tour durch Olivenhaine und kleine malerische Dörfer. Im Dorf Arna auf 750 Höhenmetern gelegen, dort wo eine üppige Vegetation mit Tannen- und schwarzen Pinienwälder, Apfel- und Walnussbäume gedeihen, stärken wir uns mit einem verdienten Lunch, bevor wir größtenteils bergab und nahezu verkehrsfrei nach Gythion, die Pforte zur geheimnisvollen Mani, rollen. In Mavrovouni checken wir in unser Strandhotel ein. (Mittagspause, 77 km)
4. Tag
In die faszinierende Natur- und Kulturlandschaft der Mani, um die für die Region bekannten Wohntürme kennenzulernen, geht es heute. Eine besonders karge Landschaft durchstreifen wir heute und ist ein extremer Kontrast zur gestrigen Tour. (Mittagspause, 57 km)
5. Tag - freier Tag
wir genießen die Annehmlichkeiten des Hotels und /oder besuchen das hübsche Hafenstädtchen Gythion, das zum Verweilen und Flanieren einlädt. Alternativ bieten wir eine zweite Radtour in die wunderbare Welt der Mani. (Mittagspause, 55 km)
6. Tag
Auf nach Kythira- die Fähre ab Gythion spukt uns nach 2,5 Std. Passage auf Kythira aus und wir radeln heraus aus dem Hafen hoch auf das Kythira Plateau. Dort radeln wir entlang zerklüfteter Landschaft bis Livadi, unserer Station für die nächsten 4 Tage. (Mittagspause, 30 km)
7. Tag
Die charmante Ruinen Stadt Kato Chora an der Nordwestküste steht neben dem größten Kloster von Kythira auf dem heutigen Programm. Beides fügt sich malerisch in die Landschaft der bizarren Westküste ein. Bereits die Anfahrt zum Kloster ist ein Erlebnis und grandios die Aussichten auf die Küste. Im Süden der Insel liegt der charmante Hauptort Kythira, auch Chora genannt, mit seiner markanten Burgruine und dem Hafen Kapsali. Mit den weißgetünchten Häusern und engen verwinkelten Gassen ähnelt Kythira architektonisch den Kykladen. Im Hafen von Kapsali stärken wir uns in den Tavernen und dem Meer, um die Einsamkeit der Kalamos Region auf dem Rückweg zu entdecken. (Mittags- und Badepause 50 km)
8. Tag
Nach dem Frühstück verlassen wir die Livadi und erkunden den Norden der Insel. Als wäre die Zeit stehengeblieben, haben die Dörfer ihren traditionellen Charakter bewahrt. Leicht hügelig durch üppig grüne Täler führt uns der Weg zum Hauptdorf des Nordens, nach Potamos und dem ruhigen Küstenort Agia Pelagia. Einen lohnenden Abstecher zum Lagada Strand, an dessen eindrucksvollen Schlucht Ausgang ein Fluss münde, bietet eine grandiose Kulisse. (Mittags- Badepause 63 km)
9. Tag - freier Tag
Ein freier Tag auf Kythira um an den schönsten Stränden rund um Livadi zu relaxen oder/ und shoppen in dem Hauptdorf Chora.
10. Tag
An der Ostküste befinden sich einige der fotogenen Strände der Insel. Kaladi Beach lädt zum Foto ein bevor wir weiter zum Geburtsort der Göttin Aphrodite fahren. Hier gilt es zum Abschied von der Insel, ein Bad im Aphrodite Becken zu nehmen. Nachmittags nehmen wir die Fähre zurück auf den Peloponnes nach Neapoli, fahren 10 km am Strand nach Pounda um die nächste Fähre mit 8 min Fahrzeit nach Elafonissos zu nehmen. (Mittags- Badepause, 39 km)
11. Tag
Die große Inselrunde steht auf dem heutigen Programm. Der Strand von Simos, einem der schönsten des Mittelmeers, lädt zum Relaxen ein. Zwei herrliche Buchten mit feinem, weißem Sand, kristallklarem Wasser und Zedernwäldern, die über den Dünen Schatten spenden, warten auf uns und wollen entdeckt werden. (17 km)
12.Tag
Die heutige Etappe auf nahezu verkehrsfreien Straßen ist geprägt durch baumlose Bergflanken und dem tiefblauen Meer. Nach einem herrlichen Anstieg auf der neuen Straße erleben wir die spektakuläre Abfahrt nach Monemvasia, unserem nächsten Standtort für 3 Nächte. An einem Felsen geschmiegt liegt dieses Dorf „ Haus an Haus“ mit verschlungenen Gassen und kleinen Tavernen und Boutiquen. Wir haben Gelegenheit, diesen besonderen Ort zu entdecken. (Mittags- Badepause, 33 km )
13. Tag
Nördlich von Monemvasia liegt eine noch wenig besuchte Küstenregion. Die fjordartige Bucht von Limena Geraka geht in einen lagunenartigen See über, an dem sich im Winter Zugvögel niederlassen. Hierher kommen viele Bewohner Monemvasia‘s, um im urigen Ambiente stets frischen Fisch zu essen – wir ebenso! (Mittags- Badepause, 54 km)
14. Tag
In den einsamen Bergregionen südlich von Monemvasia erwarten uns wilde ungezähmte Landschaften und schroffe Gipfel. Eine wahre Königsetappe (Mittags- Badepause, 50 km)