Radreisen auf Kreta

Kreta - auf den Spuren des Zeus

Kreta ist die größte und bekannteste Insel Griechenlands und nach Sizilien, Sardinien, Zypern und Korsika die fünftgrößte Insel im Mittelmeer.
Gleich weit entfernt von Europa, Asien und Afrika ist Kreta selbst fast ein kleiner Kontinent.

Nirgendwo in Griechenland herrscht ein milderes Klima. Wenn bei uns der Frühling noch auf sich warten lässt oder der Winter bereits vor der Tür steht, dann blühen hier die Blumen und die Bäume in den Gärten sind voller Apfelsinen. Kreta, Insel der minoischen Könige und Zentrum der Zeusmythologie, begeistert mit einer kaum zu überbietenden Vielfalt und landschaftlichen Schönheit.

Ursprüngliches, einsames Inland, bizarre Bergformationen, weite fruchtbare Ebenen, reizvolle Dörfer, wunderschöne Buchten mit glasklarem Wasser, kretische Gastfreundschaft, lebendiges Treiben in den Städten – es sind die vielen Kontraste die Kreta so interessant machen.

Kreta, Griechenlands größte Insel bietet weit mehr als 300 Sonnentage im Jahr und fast 1000 km Küste. Die grandiose alpine Bergwelt und die einzigartige Flora faszinieren ebenso wie die jahrhundertelange Fremdherrschaft, sowie zahllose Zeugnisse der über fünftausendjährigen Geschichte. Kreta wirkt wie ein einziges Naturreservat, majestätisch ragen die drei Gebirgszüge Richtung Himmel. Küsten, Täler und Gebirge machen aus Kreta eine Insel der Panoramastraßen. Heraklion, Zaros, Messara; Gortys und Rouvas liegen auf unseren ersten Radkilometern bevor wir auf ruhigen Nebenstraßen weiter Richtung Westen nach Agia Galini, Preveli, Rethymnon, Chania und Arkadi fahren.

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An Kretas schmalster Stelle ist die Insel besonders vielgestaltig und ideal für Mountainbiker. Zwischen den Luxusresorts von Elounda und dem lebenslustigen Städtchen Agios Nikolaos an der Nordküste, der ganz ländlichen Lassithi- Hochebene und dem schon fast afrikanisch anmutenden Ierapetra an der Südküste zeigen sich die Gegensätze besonders eindrucksvoll. Auf 9 geführten Radtouren werden insgesamt 470 km zurückgelegt. Fast immer haben wir das Meer vor Augen. Teils geht es über Naturpisten, meist aber über schmale, von Autos wenig befahrene Nebenstraßen. Unterwegs stärken wir uns auf allen Touren an herrlichen Badestränden mit einem Lunch.

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