logo

Estland

Touren Verlauf Estland:

1. Tag: Ankunft in Tallinn

Am Flughafen werden Sie von einem unserer Mitarbeiter begrüßt und zum Hotel L’ERMITGAE gebracht. Das 3-Sterne(+)-Haus befindet sich unmittelbar am Fuße des Domberges und eignet sich somit bestens als Ausgangspunkt für einen Stadtbummel durch die Gassen der Altstadt. Alle Zimmer sind mit Dusche und WC, Telefon und TV ausgestattet.

Nach dem Check-In im Hotel findet ein ausführliches Reiseberatungsgespräch statt, bei dem die Ihnen bevor stehende Reise detailliert besprochen wird, Ihre möglichen Fragen beantworten und Ihnen Tipps und Hinweise zu Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten gegeben werden.

Am Abend erwartet Sie ein Abendessen im Restaurant „Vanaema juures“ („Bei Großmuttern“), wo Sie typisch estnische Küche kennen lernen werden.

2. Tag: Tallinn
– alte Hanse- und neue Hauptstadt

Am Morgen findet eine deutschsprachige Stadtführung durch das mittelalterliche Tallinn statt, die ca. 3 Stunden dauert. Sie werden Estlands Tor zur Welt - die alte Hansestadt Tallinn (auch unter dem historischen Namen Reval bekannt) - genauer begutachten. Im Jahre 1154 zum ersten Male urkundlich erwähnt, spiegeln sich hier die Jahrhunderte mit ihrer wechselvollen Geschichte wider.

Hier herrschten Dänen, Schweden, Russen und nicht zuletzt Deutsche, die hier über 700 Jahre lebten und die Geschicke des Landes beeinflussten, bis sie Nazideutschland 1939 "Heim ins Reich" beorderte. Tallinn ist ein Kleinod. Mit seinen etwa 400.000 Einwohnern ist es das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Estlands, das insgesamt nur knapp 1,4 Millionen Einwohner zählt.

Tallinn ist auch die Hauptattraktion für die mehr als 3 Millionen Besucher, die Estland im Laufe eines Jahres besuchen. Wegen seines mittelalterlich-hanseatischen Gesichts, deren markantestes Zeichen die sehr gut erhaltene Altstadt ist, ist Tallinn von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden.

Zusätzlich besteht am Nachmittag die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Radtour an. Sie würden den Stadtteil Kadriorg (Katharinental) mit seinem schönen Park und dem Barockschloss besuchen und an Tallinns großen und schönen Ostseestrand nach Pirita (Brigitten) fahren und die gleichnamige, viele Jahrhunderte alte Klosterruine besichtigen. Die Teilnahme an dieser Radtour ist kostenlos (Radfahrstrecke: ca. 20 km).

Zum Abschluss des Tages genießen Sie ein gemeinsames Abendessen im Restaurant OLDE HANSA, wo wir das Menü „Festmahl der Kaufmannsgilde“ für Sie bestellt haben. In diesem historischen Gebäude, erleben Sie das Ambiente des 16. Jahrhunderts. Sie speisen wie einst die Kaufleute der Hanse.

3. Tag: Haapsalu – das Zarenbad
(Radfahrstrecke: ca. 58 km)

Heute starten Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter, der Sie die kommenden Tage begleiten wird, in Richtung Westküste und verlassen Tallinn zunächst mit der Eisenbahn. Nach nur kurzer Fahrtzeit verlassen Sie den Zug und setzen von nun die Fahrt weiter mit den Rädern fort – weiter auf dem Bahndamm! Als der Zugverkehr nach Haapsalu eingestellt wurde, hat man die Gleise entfernt und aus dem alten Schienenweg einen Radweg gemacht.

Eine Idylle – Sie radeln ohne störenden Verkehr durch eine unberührte Landschaft, vorbei an stillen Gehöften und vereinsamten Bahnhöfen.

Auf der Weiterfahrt besichtigen Sie Haapsalu (Hapsal), ein 15.000-Einwohner-Städtchen, das eines der drei bedeutenden Seebäder und Kurorte Estlands ist. Hier trafen sich noch bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts viele Erholungs- und Heilungssuchende aus ganz Europa. Nach der Okkupation Estlands war der Kurort mit seinen berühmten Moorbädern den Besuchern aus den verschiedenen Teilen der Sowjetunion vorbehalten. Seit anderthalb Dekaden aber sind die Esten wieder frei und selbstbestimmt und haben in dieser Zeit Erstaunliches geschafft. Auch in Haapsalu bemüht man sich, den Glanz vergangener Tage zurückzuzaubern, und man ist dabei schon gut vorangekommen.

Heute zeugt die jährlich zunehmende Zahl von Reisenden aus ganz Europa, aus Finnland und Schweden, aber auch aus dem deutschsprachigen Raum, vom Erfolg dieser Bemühungen.
Sie besuchen auch die Ruine der Bischofsburg sowie die Domkirche, die im Jahre 1279 erstmals erwähnt wurde. Seit langen Jahrhunderten wird hier eine Legende am Leben erhalten, die von der „Weißen Dame“ erzählt – mehr dazu erfahren Sie erst vor Ort...

Mit ihren vielen bunten Holzhäuschen, der mittelalterlichen Bischofsburg und der direkten Lage an der Ostsee bietet Ihnen die Stadt einiges Entdeckenswertes. Der berühmte Komponist Peter Tschaikowski hatte Haapsalu einst zu seinem Sommerdomizil gewählt, ebenso Angehörige der russischen Aristokratie, des Hochadels und der Zarenfamilie. Hinweise auf die große Geschichte dieses kleinen Ortes finden sich allerorten, so dass es nur recht und billig ist, dass auch Sie hier nächtigen werden. Wir haben für Sie im Hotel PÄEVA VILLA reserviert, einer direkt am Meer gelegenen Pension.

4. Tag: Die Insel Hiiumaa – ein Wald im Meer
(Radfahrstrecke: ca. 65 km)

Am Morgen fahren Sie in den nahen Fährhafen und setzen auf die Insel Hiiumaa über. Die Überfahrt dauert ca. 90 Minuten. Landschaftlich bietet die Insel viel - Heide- und Wald-Sumpf-Landschaften wechseln einander ab, dazu viele schöne Sandstrände. An den kommenden beiden Tagen werden wir mit Ihnen diese Insellandschaft entdecken und haben die aktive Ausrichtung der einzelnen Routen so gestaltet, dass sich niemand unterfordert fühlt, andererseits aber auch keiner an seine Leistungsgrenze gebracht wird.

Auf der Kõpu-Halbinsel im Nordwesten der Insel befindet sich, unweit des ältesten Leuchtturmes im Ostseeraum (1504), der PIHLA-Hof. Dieser wird nach ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftet. Der Hof bietet z.B. auch Kurse an, in denen Interessierte das Färben von Wolle mit Naturfarben oder das Fertigen von einfachen Keramiken erlernen können. Unweit des Hauses befindet sich der wunderschöne Nordstrand der Insel, weißer Sand, Wald und eine traumhafte Ruhe.

Auf Hiiumaa zu sein heißt auch, sich abseits der Touristenströme in einer Naturlandschaft zu entspannen. Nach Ihrer Ankunft steht ein Abendessen für Sie bereit - heute bestimmt etwas aus dem Fischnetz des Hausherrn. Lassen Sie sich überraschen!

5. Tag: Die Insel Hiiumaa – auch ein Vogelparadies
(Radfahrstrecke: ca. 52 km)

Den heutigen Tag beginnen Sie mit der Besteigung des Leuchtturms von Kõpu und verschaffen sich einen Überblick über die Insel Hiiumaa. Nach dieser Stippvisite fahren Sie zur Vogelbeobachtung auf die Halbinsel Kassari. Die von der Halbinsel eingeschlossene Bucht von Käina ist ein Vogelschutzgebiet von internationaler Bedeutung Von einem der zahlreichen Beobachtungstürme haben Sie nicht nur eine eindrucksvolle Sicht auf die faszinierende Inselwelt, sondern können auch außerhalb der Zugzeit interessante Arten beobachten.

Für den Nachmittag ist der Besuch einer Wollmanufaktur geplant, in der die Inselwolle der Inselschafe von Insulanern gesponnen und von den einheimischen Frauen zu sehr geschmackvollen und vor allem für den alltäglichen Gebrauch bestimmten Kleidungsstücken weiter verarbeitet wird. Obwohl diese Besichtigung nicht als „Verkaufsveranstaltung“ zu verstehen ist, so bin ich mir sicher, dass einige von Ihnen die Wollmühle nicht mehr leeren Händen verlassen werden.

In Kärdla, dem Inselhauptort haben wir für Sie ein Abendessen mit Blick auf das Meer bestellt.

6. Tag: Die Insel Saaremaa – Wildnis, Windmühlen und Wehrkirchen
(Radfahrstrecke: ca. 48 km)

Nach dem Frühstück setzten Sie das Insel-hopping fort und fahren mit der Fähre auf die südlich gelegene Insel Saaremaa (Öösel). Dort angekommen geht es dann wieder mit den Rädern weiter.

Saaremaa ist besonders aus kulturhistorischer und architektonischer Sicht sehr interessant. Da gibt es beispielsweise die vielen mittelalterlichen Wehrkirchen, die zu den ältesten und schönsten in Estland gehören. Die Faszination der Kirche in Karja liegt in ihren noch sehr gut erhaltenen Wandmalereien und Fresken. Christliche und heidnische Symbolik tauchen nebeneinander auf und verdeutlichen auf interessante Weise die Unterschiedlichkeit der Welten, die bei der Christianisierung der Insulaner im Mittelalter aufeinander trafen. Die Windmühlen von Angla, alte Stabwindmühlen, wie sie früher typisch für ganz Saaremaa waren, und das Küstenkliff von Panga sind auch besondere Attraktionen, die Sie während Ihrer Radtour erkunden werden.

Saaremaa ist besonders aus kulturhistorischer und architektonischer Sicht sehr interessant. Da gibt es beispielsweise die vielen mittelalterlichen Wehrkirchen, die zu den ältesten und schönsten in Estland gehören. Die Faszination der Kirche in Karja liegt in ihren noch sehr gut erhaltenen Wandmalereien und Fresken. Christliche und heidnische Symbolik tauchen nebeneinander auf und verdeutlichen auf interessante Weise die Unterschiedlichkeit der Welten, die bei der Christianisierung der Insulaner im Mittelalter aufeinander trafen. Die Windmühlen von Angla, alte Stabwindmühlen, wie sie früher typisch für ganz Saaremaa waren, und das Küstenkliff von Panga sind auch besondere Attraktionen, die Sie während Ihrer Radtour erkunden werden.

7. Tag: Saaremaa – mehr Meer geht nicht
(Radfahrstrecke: ca. 43 km)

Nach dem Frühstück starten Sie mit den Rädern zur südlich der Inselhauptstadt gelegenen Halbinsel Sõrve. Dieser Landstrich gehört zu dem am dünnsten besiedelten Gegenden Estlands. Natürliche Küstenabschnitte, Wachholderheiden und Orchideenwiesen wechseln einander ab. Mit etwas Glück werden Sie auch einen Elch zu Gesicht bekommen, der in diesem Gebiet häufig zu sehen ist.

Am Nachmittag kehren Sie zurück nach Kuressaare mit seinem historischen Stadtkern aus dem 17.-19. Jahrhundert und der alten Bischofsburg, die heute ein Museum beherbergt, das Sie mit einer Führung besichtigen werden.

Am heutigen Abend wird Ihnen das Essen im Windmühlenrestaurant VESKI serviert.

8. Tag: Die Westküste - Wachholderheiden, Vogelschwärme, Orchideenwiesen
(Radfahrstrecke: ca. 37 km)

Heute ist es wieder an der Zeit auf das Festland zurückzukehren. Sie verlassen Kuressaare und fahren auf die Insel Muhu, die mit Saaremaa durch einen Damm verbunden ist. Die Insel Muhu ist klein, dennoch hat sie mit einigen Sehenswürdigkeiten aufzuwarten, so z.B. mit der Katharinenkirche aus dem 12. Jahrhundert und auf dem Kirchhof mit steinernen Grabkreuzen aus Wikingerzeiten. Sehenswert ist auch das Museumsdorf Koguva, in dem die Bewohner noch heute so leben, wie es vor 100 Jahren und früher für die Fischerdörfer auf den estnischen Inseln typisch war. Hier ist ein kleiner Spaziergang durch das Dorfensemble geplant.
Nach einer kurzen Fährüberfahrt erreichen Sie wieder das Festland und setzten die Fahrt mit den Rädern fort. Sie besuchen das erste Schiller-Denkmal der Welt (1813), welches sich auf einer einsamen Halbinsel der Westküste befindet. Hier bieten sich Ihnen einmalige Ausblicke auf Estlands Inselwelt und großartige Wachholderwiesen. Ein Besuch auf einem Aussichtsturm mit der Beobachtung vieler, zum Teil seltener Seevögel gehört auch zum Besuchsprogramm.

Als sensationell kann aus botanischer Sicht die Wald- oder Gehölzwiese von Laelatu bezeichnet werden, welche wir nach dem Frühstück gemeinsam besuchen werden. Der bereits eingangs erwähnte Artenreichtum und die Seltenheit der hier vorkommenden Pflanzen erklären diesen menschlich geschaffenen Biotoptyp zur einmaligen Erscheinung im gesamten Ostseeraum. Sie werden begeistert sein!

Von hier aus geht es durch eine einmalige Wacholderlandschaft direkt die Küste entlang zu Ihrer nächsten Unterkunft, welche sich unmittelbar am Meer befindet. Die Unterbringung ist hier ebenso komfortabel wie in einem Hotel und ein Abendessen steht wie immer frisch zubereitet bereit.

9. Tag: Pärnu - die „Sommerhauptstadt“
(Radfahrstrecke: ca. 42 km)

Nach dem Frühstück fahren Sie in die sogenannte „Sommerhauptstadt“ nach Pärnu (Pernau) und erkunden die Stadt auf eine ganz besondere Art und Weise – nämlich mit dem Fahrrad.Pärnu war einst eine der fünf estnischen Hansestädte. Die mit ihrer Atmosphäre fast ein wenig südländisches Flair ausstrahlende Stadt bietet dem Besucher eine Reihe von Möglichkeiten - es gibt Museen, ein Theater und eine Reihe anderer Sehenswürdigkeiten, so z.B. einige Kirchen, die sich in Alter und der Repräsentanz der verschiedenen Glaubensrichtungen voneinander unterscheiden. Das Zentrum der Stadt mit seinen kleinen Straßen und Gassen lädt zum Bummeln ein.

Am Nachmittag radeln Sie in den nicht weit entfernten Soommaa-Nationalpark. Der mit 370 km2 größte Nationalpark ist ein zusammenhängendes Sumpfgebiet, welches auf einer Distanz von 50 Kilometern durch keine Straße unterbrochen wird.

Ihre Unterkunft ist hier das Gästehaus KLAARA-MANNI, welcher sich ebenfalls mitten in der Natur am Pärnu-Fluss befindet. Ein Öko-Hof ist es nicht, aber man beschäftigt sich mit dem Anbau von Heilkräutern und Gemüse. Ihr Zimmer ist ausgestattet mit Dusche/WC und TV und ebenfalls hier werden Sie am Abend bekocht werden. Vom Haus mit seinem großen Garten gehen alle möglichen Wanderwege in alle Richtungen

10. Tag: Eine Kanufahrt im Soomaa-Nationalpark
(Radfahrstrecke: ca. 25 km)

Den heutigen Tag verbringen Sie auf dem Wasser – in einem Kanu auf den Fließen des Nationalparks. Soomaa nämlich eignet sich großartig für Kanutouren, da es über ein verzweigtes Bach- und Flussnetz verfügt. Eine solche Kanutour gehört zweifelsohne mit in die Reihe der schönen Erlebnisse, die Ihnen Ihre Estland-Tour bieten kann und wird Ihnen gefallen. Die Gewässer sind langsam fließend und eignen sich also auch für „unerfahrene“ Paddler.
Für den heutigen Tag halten wir ein reichhaltiges Picknick-Paket bereit, so dass Sie sich um die Verpflegung keine Gedanken machen müssen.

Während der Tour unternehmen Sie auch eine Moorwanderung auf einem Lehrpfad. Sie können hierbei interessante Einblicke in dieses Ökosystem gewinnen, das es in dieser Form und Größe in Mitteleuropa fast nicht mehr gibt. Die wunderschöne Landschaft strahlt eine solche Ruhe aus, dass es eine dauerhafte Erinnerung bleibt.
Heute ist der Tag der Abreise gekommen. Wir verlassen den Soomaa-Nationalpark und kehren nach Tallinn zum Flughafen zurück, von wo aus Ihre Maschine nach Deutschland startet.

11. Tag: Abschied Heute ist der Tag der Abreise gekommen.
Wir verlassen den Soomaa-Nationalpark und kehren nach Tallinn zum Flughafen zurück, von wo aus Ihre Maschine nach Deutschland startet.

Es wäre schön, wenn Sie am Ende Ihrer Reise auf einen schönen und gelungenen Urlaub zurückblicken könnten!

Wir wünschen Ihnen alles Gute für den Heimweg und sagen Danke!

Flug:
Wir unterstützen Sie gerne bei der Suche nach geeigneten Flügen.
www.siesta24.de

Anmeldeformular
            EstlandRad 1

Gruppenreise

Reisedauer: 11 Tage / 10 Nächte

Termine
 04.07. -  14.07.2012
 01.08. -  11.08.2012
 22.08. -  01.09.2012
 
Teilnehmerzahl:  bis 14 Teilnehmer

    Im Preis enthaltene Leistungen
  • Begrüßung und Abholung am Flughafen
  • Hoteltransfer bei An- und Abreise
  • 10 Übernachtungen mit Frühstück in guten Mittelkasse-Hotels und Landgasthöfen (lt. Programm
  • individuelle, deutschsprachige Reiseleitung
  • alle Transferdienstleistungen im modernen, vollklimatisierten Reisebus mit Lautsprecheranlage
    (inkl. Gepäck- und Radtransport.
  • Halbpension während der gesamten Reise (reichhaltige 3-Gänge-Menüs am Abend)
  • deutschsprachige Stadtführung in Tallinn und Kuressaare,
    Kanutour im Soomaa-Nationalpark (inkl. Picknick)
  • Kaltgetränke während der gesamten Fahrt
  • neue Tourenräder für 10 Tage inkl. Grundausstattung Reparatur- und Werkzeug.
  • Gepäcktaschen
  • alle Eintrittsgelder und Führungen; sämtliche Fährüberfahrten
  • alle Reservierungs- und Buchungsentgelte
  • Reise-Sicherungsschein
    Preise bei Eigenanreise
  • bei 14 Teilnehmern pro Person im Doppelzimmer                                          1125,- Euro

  • bei 12 Teilnehmern pro Person im Doppelzimmer                                          1200,- Euro

  • bei 10 Teilnehmern pro Person im Doppelzimmer                                          1285,- Euro

  • bei 8 Teilnehmern pro Person im Doppelzimmer                                          1440,- Euro


  • Einzelzimmerzuschlag                                 160,- Euro


  • An- und Abreise sind nicht im Preis enthalten.

    Gern aber helfen wir Ihnen bei der Auswahl des geeigneten Verkehrsmittels (Flugzeug, Fähre, Bus).

    Bitte beachten Sie, dass die Radtouren ggf. auch bei Regenwetter stattfinden. Denken Sie daher an wetter- und wasserfeste Kleidung und Ausrüstung.










































INDIE-SIGN © 2009